
Porträt-Shadow-Mapping: Meistere Licht und Schatten für realistische Gesichter
Porträt-Shadow-Mapping: Techniken für realistische Gesichter
Schritt 1: Shadow-Maping mit Loomis-Köpfen
Beginne damit, eine Shadow-Map für die drei bereitgestellten Loomis-Köpfe zu erstellen. Jeder Kopf ist mit einer Lichtquelle markiert – folge dieser sorgfältig.
Zeichne den Schatten zunächst als einen klaren Tonwert mit harten Kanten. Konzentriere dich darauf, eine lesbare Schattenform zu schaffen, die die Hauptformen des Kopfes beschreibt.
Sobald die Struktur korrekt wirkt, verblende die Kanten nur an den Stellen, wo sich die Form sanft vom Licht wegdreht.
Das Ziel hier ist nicht Realismus, sondern Logik. Jeder Schatten sollte im Verhältnis zur Lichtquelle Sinn ergeben.

Schritt 1: Porträt-Shadow-Mapping: Meistere Licht und Schatten für realistische Gesichter
Schritt 2: Shadow-Mapping auf Asaro-Köpfen
Erstelle nun eine Shadow-Map für die drei vorgegebenen Asaro-Köpfe. Berücksichtige dabei die angedeutete Lichtquelle.
Der Asaro-Kopf unterteilt das Gesicht in Ebenen (Planes), wodurch er perfekt für das Studium von Licht und Schatten geeignet ist. Achte darauf, welche Ebenen dem Licht zugewandt sind und welche sich abwenden. Halte die Schattenformen einfach und bewusst und widerstehe dem Drang, zu viel zu verblenden.

Schritt 2: Porträt-Shadow-Mapping: Meistere Licht und Schatten für realistische Gesichter
Schritt 3: Studiere ein Porträt-Gemälde
Wähle ein Porträtgemälde, das dir gefällt, und pause dessen Shadow-Map ab. Ignoriere Details, Farben und Texturen. Konzentriere dich ausschließlich auf die Schattenformen, die durch das Licht entstehen.
Kennzeichne beim Abpausen klar, welche Kanten hart und welche weich sind. Überlege, warum bestimmte Kanten hart sind, während andere fließend übergehen. Diese Analyse trainiert dein Auge darauf, künstlerische Entscheidungen zu erkennen, anstatt nur oberflächliche Details zu kopieren.

Schritt 3: Porträt-Shadow-Mapping: Meistere Licht und Schatten für realistische Gesichter
Schritt 4: Andere Lichtquellen einsetzen.

Vorlagen: Porträt-Shadow-Mapping: Meistere Licht und Schatten für realistische Gesichter

Schritt 4: Porträt-Shadow-Mapping: Meistere Licht und Schatten für realistische Gesichter
Shadow Mapping ist eine Grundfähigkeit für Porträtkünstler. Es stärkt das Vertrauen in die Lichtführung, verbessert die Struktur und macht das Rendering einfacher und gezielter. Wenn du Schatten verstehst, hörst du auf zu raten und fängst an, deine Porträts zu gestalten.
Nimm dir Zeit für diese Übung und wiederhole sie oft. Fortschritt entsteht durch Klarheit und Wiederholung, nicht durch voreilige Details.
Wenn du diese Studie ausprobierst, teile deine Ergebnisse mit uns auf Instagram und Discord – wir lieben es zu sehen, wie Künstler Licht erforschen und ihre Porträts verbessern.
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